Docklane › Claude Code am Server

Claude Code auf deinem Server. Installiert mit einem Klick.

Deine Website liegt auf einem Webspace, nicht auf deinem Mac. Docklane bringt Anthropics KI-Kommandozeile genau dorthin: per SFTP verbinden, Terminal öffnen, Button klicken. Ab dann ändert Claude Dateien direkt am Server, während du zusiehst.

Docklane SSH-Terminal mit erfolgreicher Claude-Code-Installation auf einem Webserver

So funktioniert es

  1. Per SFTP verbinden

    Serveradresse einfügen, auch als sftp://benutzer@server. Docklane parst die URL, verbindet sich und legt das Passwort nach erfolgreichem Login im macOS-Schlüsselbund ab.

  2. Terminal öffnen

    Ein Klick auf das Terminal-Symbol öffnet eine echte Shell auf dem Server (xterm-256color, mit Farben, vim und allem). Docklane wechselt automatisch in den Ordner, den du gerade im Browser siehst.

  3. Claude-Code-Button klicken

    Der Button im Terminal-Header installiert Claude Code nur, wenn es fehlt, setzt den PATH dauerhaft und startet die KI. Der Anmelde-Link aus dem Terminal öffnet sich über den „Link öffnen"-Button im Browser, ohne Copy-Paste-Gefummel mit umbrochenen URLs.

$ claude „Das mobile Menü schließt sich nicht. Fix das bitte."

Danach beschreibst du Aufgaben in normalem Deutsch: einen Bug im Menü fixen, ein Kontaktformular ergänzen, alte Seiten aufräumen. Claude liest die Dateien am Server, ändert sie und erklärt, was es getan hat. Kein Herunterladen, kein Hochladen, kein lokaler Entwicklungs-Setup.

Docklane Hauptfenster mit laufender Claude-Code-Sitzung im SSH-Terminal unter dem Dual-Pane-Dateibrowser

Voraussetzungen

Du brauchst genau zwei Dinge:

  • Ein Hosting mit SSH-Zugang. Bei vielen Anbietern (IONOS, world4you und anderen) aktivierst du SSH im Kontrollpanel des Hostings.
  • Ein Claude-Konto von Anthropic für die Anmeldung von Claude Code.
Erlaubt dein Account nur SFTP ohne Shell, sagt dir Docklane das in verständlichen Worten statt mit einem kryptischen Fehlercode. Meist genügt ein Haken im Hosting-Panel, um SSH freizuschalten.

Transparenz und Sicherheit

Alles, was der Button tut, tippt er sichtbar ins Terminal: die Installationszeile, die PATH-Einrichtung, den Start. Kein verstecktes Skript, keine stille Ausführung. Die Verbindung läuft über SSH, Host-Keys prüft Docklane per Trust-on-first-use und warnt bei Änderungen deutlich. Claude arbeitet ausschließlich mit den Rechten deines Server-Accounts.

Mehr über den SFTP-Client dahinter →

Häufige Fragen

Welches Hosting brauche ich?

Jedes mit SSH-Zugang. Shared Hosting reicht völlig, ein eigener Server ist nicht nötig. Ob SSH aktiv ist, siehst du im Kontrollpanel deines Anbieters; Docklane meldet dir SFTP-only-Accounts eindeutig.

Was kostet das?

Docklane kostet einmalig 4,99 €. Claude Code selbst gehört zu deinem Claude-Konto bei Anthropic, dessen Tarife dort abgerechnet werden.

Kann Claude etwas kaputt machen?

Claude arbeitet mit den Rechten deines Accounts und fragt bei kritischen Aktionen nach. Zusätzlich sichert Docklane bei eigenen Uploads automatisch Dateiversionen und Gelöschtes landet im Server-Papierkorb. Für wichtige Projekte gilt trotzdem wie immer: Backups sind dein Freund.

Funktioniert das auch über FTP?

Das Terminal braucht SSH. Bist du per FTP oder FTPS verbunden, fragt Docklane einmalig nach separaten SSH-Zugangsdaten für denselben Host und merkt sie sich im Schlüsselbund.